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Montag, 7. März 2011

Lokführerstreik: Struck ist wieder da.

Unsere Freiheit wird jetzt beim "husch-husch-husch" verteidigt. 
Das Paralysieren basisdemokratischer Bewegungen wird ja in Deutschland euphemistisch gern als "Schlichten" beschrieben. Der agent provocateur Heiner Geißler hat in Stuttgart vorgemacht, wie man dem Volk selbst ansatzweises eigenständiges und wirklich demokratisches Denken wieder austreibt. Stuttgart 21 wird gebaut. Basta. Die Demonstranten sitzen zu Hause und haben begriffen: Wir können eh' nichts ausrichten.
Nun streiken die Lokführer für einen gerechten Lohn. Dass sich die BILD auf die Seite der Verräter stellt war ja klar. Auf die Seite derer, die das Volkseigentum Bahn an Geschäftemacher verhökern wollen. So wie Wasser, Strom, Telekommunikation und Gesundheitswesen. Die Bahnkunden wären "Geiseln der Gewerkschaften"! Die Bahnkunden sind nicht die Geiseln der unterbezahlten Lokführer. Sie sind die Opfer einer kapitalistischen Profitpolitik, der es ums Verrecken egal ist, ob sich Omas - falls sie sich überhaupt ein Ticket leisten können - den Arsch am Bahnsteig abfrieren oder die Strom-, Wasser- und Krankenkassenpreise ins Unermessliche steigen.
Nun würde ein Idealist erwarten, dass es da mehrere linke Parteien gibt, die sich auf die Seite der Kämpfenden stellen. Offenbar macht das wieder mal nur die Linke. Die Vorzeige-Opportunistenpartei SPD schickt den "Ex-Verteidigungsminister Peter Struck (SPD)". Er "hat unterdessen der GDL angeboten, im festgefahrenen Tarifstreit mit den Bahn-Arbeitgebern zu vermitteln."
Verdammt nochmal, wir brauchen keine Schlichter, die uns einlullen. Wir brauchen Parteien, die den Ausverkauf des gesellschaftlichen Eigentums verhindern und den Bossen die Faust zeigen.
Stossgebet eines Lokführers:
"Struck hat schon als Kriegsminister
von der "Verteidigung der Freiheit am Hindukusch" gelogen
und uns in den Krieg geschickt.
Bald hat er nun die Lokführer mit "husch-husch-husch, die Eisenbahn" betrogen.
Jedoch, vielleicht hat er sich ja auch nur ins Knie gef....?"
Bei einem "alternativlosen" Generalstreik - gegen deutsche Kriege, Studiengebühren, Hartz IV, Arbeitslosigkeit, Überwachungsstaat und Gesinnungsschnüffelei, GEZ- und IHK-Pflicht, gegen Lissabon-Vertrag und den Schutz von Nazi-Aufzügen, gegen das Diktat der "systemisch wichtigen" Banken und der Stromkonzerne, gegen Terrorlügen und für die Verfolgung von Verfassungsbruch - müßte keine "Geisel" auf den Zug warten.
Alle Räder stünden still!

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