Ticker zu den Ereignissen Russland - NATO/Ukraine

Ticker - Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

18.2. 2022 17.30 Uhr Die Führungen der Volksrepubliken haben die Evakuierung der Zivilbevölkerung nach Russland angeordnet, da der Angriff d...

Sonntag, 26. Juni 2022

Nun ist langsam Schluß mit Slawa Ukraini

Wie lange will die NATO noch Ukrainer opfern? In einem Krieg der jetzt schon verloren ist.

Sky News berichtet ziemlich offen über eine ukrainische Armeeeinheit. Der Kommandeur gesteht ein: „Meine Einheit bestand zu 100 % aus Berufssoldaten, die über viel Erfahrung verfügten. Jetzt sind 80 % durch schwere Verletzungen oder den Tod außer Gefecht gesetzt."

Der Mann ist ja kein einzelner Unglücksrabe. Die reguläre Armee der Ukraine steht praktisch kurz vor der kompletten Auflösung. Viele Truppen meutern, beschweren sich über mangelnde Ausbildung, Waffenversorgung oder Verpflegung und weigern sich an die Front zu gehen. Ihre Kommandeure setzen sich ab und überlassen das, meist von der Straße weggefangene, Kanonenfutter sich selbst.

Wir haben Mengen an Verwundeten und Toten

Die Überlegenheit

Laut unterschiedlicher Quellen feuerte Russland seit Beginn des Krieges um die 2.000 Raketen ab. Experten schätzen die Zahl noch höher. Darunter die einmaligen Hyperschall-Raketen Kinshal. Zum Vergleich: Die US-Armee bekommt pro Jahr derzeit etwa 700 Raketen. Das heißt, Russland konnte in ein paar Monaten das Dreifache einsetzen wie die USA im ganzen Jahr bekommen.

NATO-Krieg gegen Russland?

Die völlig unfähige - dafür umso mehr ideologisierte - politische Kaste der US-Vasallen, wie sie sich gerade in Bayern trifft, besteht natürlich aus Soziopathen. Die besitzen bekanntlich weder Logik noch Empathie für das ukrainische und schon gar nicht für das russische Volk. Eine sachliche Entscheidung, den Konflikt diplomatisch zu lösen, ist nicht zu erwarten. Lieber richten die Kamikaze die eigenen Länder schonungs- und rücksichtlos zugrunde.

Nun opfert man eiskalt die treudoofen Litauer und lässt sie das russische Kaliningrad blockieren. Wohl wissend, dass Russland nicht mehr mit sich spaßen lässt. Den Schaden haben wieder die kleinen und großen Länder, die sich von dem Deppen im Weißen Haus vors Loch schieben lassen. In den USA geht keine Fensterscheibe zu Bruch. Die europäische, masochistische Konkurrenz zerlegt sich selbst.

Die Generäle der NATO wissen sehr genau, dass ein Krieg mit dem kampferprobten Russland den Untergang von NATO, EU und westlicher Nationalstaaten bedeuten kann. Wer kann sich durchsetzen? Die strunzdummen Habecks/Baerbocks/Lambrechts? Solange die Deutschen sich dieser Schwachmaten nicht entledigen bleibt das eine hochriskante Frage.

Russland will die Ukraine nicht

Die Ukraine hat sich im Auftrag der NATO selbst die Pulsadern aufgeschnitten. Dieses Zombie-Areal zu besetzen ist nicht das Ziel der Russen. Das Kriegsziel war klar und deutlich die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine. Dazu muß Russland nicht das marode Land besetzen.

Die 20% Gebiet unter russischer Kontrolle dürfen nicht verwechselt werden mit militärischem Kräfteverhältnis. Die Ukraine steht militärisch vor dem Kollaps. Russland wird die ethnisch russischen Gebiete vollständig erobern und die Bevölkerung auch zu russischen Staatsbürgern machen. Die jüngsten Angriffe auf die Waffendepots und Verkehrsinfrastruktur in Kiew und anderen westukrainischen Städten hat bewiesen: Um die Waffen der Ukraine - einschließlich der vom Westen sinnlos geopferten – zu eliminieren, muß Russland nicht das Land besetzen. Basta.

Eher sollten die Ukrainer, die sich acht Jahre lang nicht um das Schicksal ihrer russischen Landsleute scherten, befürchten dass es polnische Begehrlichkeiten nach westukrainischem Land gibt. Das mögliche Ende des Staates Ukraine haben sie sich selbst zuzuschreiben.

Wer auf Russland nicht gehört hat, aber auf die falschen Freunde der Oligarchen aus Washington und Brüssel, der fasse sich an die eigene Nase.

Obwohl ... :-) der Vorsitzende des russischen Parlamentes, Wolodin, den Ukrainer rät, ihre Russischlehrbücher nicht wegzuwerfen, damit sie sie bei Schuljahresbeginn nicht suchen müssen.