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Ticker - Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

18.2. 2022 17.30 Uhr Die Führungen der Volksrepubliken haben die Evakuierung der Zivilbevölkerung nach Russland angeordnet, da der Angriff d...

Montag, 2. Mai 2022

Odessa am 2. Mai 2014: Ein Schlüssel zum Verständnis dieses Krieges


Die Mehrzahl der Deutschen versteht diesen Krieg nicht. Seit Jahrzehnten werden sie russophob indoktriniert. Die militaristische und geheimdienstliche Infiltration der Ukraine ist ihnen von den Medien verschwiegen worden. Selbst offenen faschistische Symbolik wird in harmlose Vaterlandsliebe umgedeutet.  

Deshalb sind die überwiegend gutmeinenden und gutgläubigen Deutschen leichte Beute für die - man muss es so und nicht anders nennen - faschistische Propaganda in den deutschen Massenmedien.

Das wissen die deutschen Medienopfer nicht

Einer der Schlüssel zum Verständnis des heutigen Krieges in der Ukraine liegt in Odessa. Heute vor acht Jahren, am 2. August 2014 verübten die widerrechtlich an die Macht gelangten Faschisten ein grausames Massaker. Eines von vielen in Kiew, Odessa, Mariupol, Slawjansk und anderen Städten, nicht nur in der Ostukraine. Hier im Blog sind die schrecklichen Vorgänge von Odessa dokumentiert.

Dieser Link fasst einige Beweise zusammen.

Daraufhin beschlossen die russischen Bevölkerungsgruppen in der Ukraine sich vor der drohenden faschistischen Okkupation zu schützen. Nochmal sei erinnert: Es gab einen verfassungswidrigen Putsch gegen den gewählten Präsidenten in dem die CIA und Faschisten ganz offen Hand in Hand die führende Rolle spielten. Die stellvertretende US-Außenministerin Nuland bekannte, dass der Putsch sie 5 Mrd. Dollar gekostet hatte.

Der Rummelboxer Klitschko flog auf, als seine Korrumpierung durch Gelder aus dem Westen bekannt wurde. Das erfuhr der deutsche Michel nicht. Auf Klitschko-Niveau würde ich es so ausdrücken: Wer diesen Idioten heute noch zum Helden hochstilisiert, der hat sie nicht mehr alle.

Es gibt keinen Faschismus in der Ukraine?

Der Nazi-Führer Parubij, der für die Morde auf dem Maidan verantwortlich war,  wurde später Parlamentspräsident. G. Gysi zählte 2014 im Bundestag auf wie viele Nazis Minister wurden. Heute will der gewendete "Außenpolitiker" der ehemaligen Linken übrigens davon nichts mehr wissen.

Die Angst der Russen vor Massakern und Völkermord waren mehr als begründet. Die ukrainische – von niemandem gewählte - Putschisten-Führung setzte unvermittelt die Armee !!! (ein dramatischer, tödlicher Verstoß gegen jedes nationale und Völkerrecht) gegen das eigene Volk ein und bombardiert seit 2014 ununterbrochen die vor allem ethnisch russische Zivilbevölkerung im Donbass.

Von den deutschen Parteien SPD, CDU, Grünen wurde der Putsch in Kiew aktiv unterstützt. Natürlich setzte sich von 2014 bis heute niemand von ihnen für die bombardierte Bevölkerung des Donbass ein.

Gleichzeitig drängte die NATO in die Ukraine und animierte die Oligarchenbande zum Großangriff auf den Donbass (und die Krim) im Februar. Der stand, wie wir heute belegen können, unmittelbar bevor, als Russland zum Präventionsschlag ausholte.

Niemand der heute blau-gelb bepinselten „Stand with Ukraine“-Demagogen und sonstigen Dummköpfe hätte sich dann mit "Stand with Donbass" gegen den Krieg gegen die Donbass-Russen eingesetzt.

Erst als angesichts der antirussischen Angriffspläne – und vor allem wegen der jahrelang von Kiew, Brüssel und Washington ignorierten Verhandlungsangebote bei fortgesetzter Vernichtungsdrohung – die Russen zurückschlugen, da begannen die deutschen Blockparteien zu jammern und die antirussische Propaganda in hysterischen Tönen hochzufahren.

Jetzt gehen die gewissenlosen Politiker im Bundestag soweit, Deutschland in einen Krieg mit der Gefahr atomarer Vernichtung zu ziehen.

Lernen die deutschen Michel und Lieschen Müller wieder erst, wenn der Reichstag brennt?!

Dieser Krieg ist nicht "Putins Krieg". Das ist ein Krieg des Imperiums gegen die Russen - und zwar seit 2014.