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Ticker - Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

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Mittwoch, 29. August 2012

Syrien: Massenvernichtungswaffen der NATO


Nachdem das libysche Schnittmuster der NATO im Krieg gegen Syrien versagt hatte, begannen die NATO-Anführer wie der Drohnen-Mörder Obama allmählich von „Assads Massenvernichtungswaffen“ zu reden. 

In verzweifelter Wut über ihr Scheitern in Syrien, greift die NATO nun sogar auf die primitivste aller Kriegslügen, die a la Irak, zurück. Wie in Irak, Afghanistan und Libyen gehabt, stimmen erst die Briten in die NATO-Lügen ein. Dann nimmt Sarkozy 2.0, Hollande, der von den Konzern- und Staatsmedien von BILD bis SPIEGEL rotzfrech als „Sozialist“ und „links“ verkauft wird, den Staffelstab auf und droht Syrien mit einem Militärschlag.

Nicht nur Deutschland braucht Gleiwitz
Bekannterweise finanziert auch Deutschland aus Steuergeldern skrupellos Terroristen. In Deutschland – wie in anderen Ländern auch - sieht sich die herrschende Riege aber einem wachsenden Unmut im mitdenkenden Teil der Bevölkerung selbst im konservativen Lager gegenüber (s. FAZ „Lesermeinungen“).  Auch wenn die Konzern- und Staatsmedien dies freilich nicht zugeben; die deutsche Politik ist sich dessen durchaus bewusst. Darum muss man zur Zeit in der untersten Schublade – im Mißfelder-Untergrund – suchen, um jemanden zu finden, der sich der Kriegspolemik anschließt. Das ist kein Grund zum Aufatmen. Es bedeutet lediglich, dass die NATO an einem „Gleiwitz 2012“ basteln muss, um die Schafherde ins Gatter zu treiben. Und sie tut es. 

Chemische Waffen für Terroristen
Wie dieses Video zeigt. 

"Quellen vom Golf und aus Jordanien bestätigen, dass eine saudische Firma kürzlich 1.800 gewöhnliche Fahrzeuge vorbereitet hat, um daraus Ambulanzen und Truppenfahrzeuge zu machen und sie nach Syrien zu schicken. Wofür? Am 13. Juni brachten wir Informationen aus speziellen Quellen von Addounia TV. Es waren Informationen über ein Treffen des Managers von Al Arabiya TV mit einem Diplomaten der US-Botschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In dem Treffen wurde festgelegt, Nachrichtenbeiträge vorzubereiten, dass die syrische Armee international verbotenes Gas/biologische Waffen einsetzt; und dies unter russischer und iranischer Kontrolle geschieht. Am Anfang brachten wir diese Information nicht, aber drei Wochen nach dem Durchsickern spielte Al Arabiya TV in ihren Nachrichtensendungen Berichte, die die von unseren Quellen bereits erwähnten US-Instruktionen enthielten. Die Al Arabiya TV-Berichte enthielten, entgegen der hohen Qualität ihrer Bilder und Profile, kein realistisches Material, das als Beweis für das was sie behaupteten gut wäre. Die Lecks endeten hier nicht: Unsere Quellen berichteten, französische und US-Geheimdienste diskutierten mit den Leitern der, wie sie es nennen, Freie Armee Gruppen einen Mörserangriff auszuführen. Die Orte sollten später festgelegt werden, aber vorrangig bewohnte Gebiete sein. Die Quelle fügte hinzu: Was diese Aktion unterscheidet – sie sollte zu einem Massaker mit chemischen Waffen führen; durch den Einsatz von Geschossen mit weißem Phosphor, Senfgas und Sarin. Nachdem Einschmuggeln sollen sie an die Terroristen der sogenannten FSA übergeben werden. 75 Tage nachdem wir diese Informationen zum ersten Mal brachten, erklärt der französische Präsident, der Präsident eines der Länder dessen Geheimdienst mit der FSA kommunizierte, er warte auf den Einsatz chemischer Waffen durch die syrische Armee und betrachte dies als legitimen Grund für eine militärische Intervention ausserhalb des Rahmens des UN-Sicherheitsrates. „Wir bleiben höchst alarmiert, gemeinsam mit unseren Verbündeten, das syrische Regime am Einsatz  chemischer Waffen zu hindern. Das wäre die Sache die die internationale Gemeinschaft als Grund betrachten würde, direkt zu intervenieren. Die andere Seite, deren Geheimdienste mit den Führern der FSA sprachen, sind die USA. Ihr Präsident  Barack Obama, erklärte in einem mit der französischen Erklärung synchronen Statement, Syrien zu warnen, chemische Waffen einzusetzen oder zu transportieren. Das würde eine rote Linie sein. Er drohte mit ähnlicher militärischer Intervention wie der französische Präsident erwähnte. Nach alldem verbreiteten sich neue Informationen über das Internet, auf Grundlage spezieller informierter Quellen aus dem Umfeld der Entscheidungszentren in Saudiarabien und Jordanien. Folgenden Informationen stimmen aus beiden Quellen überein: 1.800 Fahrzeuge erreichten auf dem Landweg von Riyadh (Saudiarabien) kommend die jordanischen Hauptstadt Amman. Wer steckt dahinter? Die saudische Firma (A) rüstete eine Reihe von Fahrzeugen zu Ambulanzen und andere zu Mannschaftswagen um, um sie nach Syrien zu schicken. Die Firma hat 1,400 Vans in Ambulanzen und weitere 400 in Mannschaftswagen verwandelt. Sie sind beschriftet mit „Hilfe dem Syrischen Volk“. Die Fahrzeuge sind mit einem Filtersystem gegen chemische Waffenwirkung (Erstickung) gesichert. Die Kosten für Ausrüstung und Umbau belaufen sich pro Fahrzeug auf rund 97.000 $. Die Quellen berichten, die Firma aus Riyadh ist in saudischem Besitz und hat eine ganze Anzahl Filialen. Der Besitzer F. S. verhandelt nun mit der jemenitischen Regierung über die Herstellung gepanzerter Fahrzeuge für die jemenitische Armee. Dies belegt seine vielfältigen Aktivitäten bei militärischer Ausrüstung. Abgesehen von den vorherigen Lecks und Informationen gibt es noch einen anderen Fall, der es wert ist studiert und analysiert zu werden. Der Fall der jüngsten Warnungen und Drohungen Frankreichs und der USA gegen den syrischen Staat wegen eines möglichen Einsatzes chemischer Waffen durch die syrische Armee. Die Präsidenten dieser Staaten warnen davor, dass heisst Syrien hat diese Waffen nicht benutzt. Wieso kann dann Al Arabiya in seinen Reports behaupten, Syrien nutze diese Waffen mithilfe russischer und iranischer Experten? Was sind die Quellen von Al Arabiya? Beobachter können weiter gespannt sein..."
(dt. Übersetzung "Hinter der Fichte")
US-Botschaft in Abu Dhabi/Emirate: Geheimdienstler plant mit TV-Sender Berichte über "syrische Massenvernichtungswaffen"
Die Logik
Und trotzdem wird immer noch gefragt: Wem kann man glauben?
Syrien oder einer Militärallianz, die sowohl chemische Waffen (der Einsatz von Napalm und Agent Orange der USA forderte Hunderttausende Opfer in Vietnam) als auch Waffen mit Uran einsetzt; der Propaganda einer Kriegspartei die schon die Kriege in Vietnam, Jugoslawien,  Irak und Afghanistan nur mithilfe von Geheimdienst- und False Flag-Operationen und Massenvernichtungswaffen-Lügen auslöste, in Libyen log und weltweit Millionen zivile Todesopfer auf dem Gewissen hat.

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Schockierende Enthüllung
Syrische Beobachtungsstelle bekommt Konkurrenz.
"Mehr dazu heute abend wie immer in der Tagesschau."