Mittwoch, 29. Juli 2015

David L. Sterns Telefongespräche vor dem Absturz des Malaysia Airlines Flug MH7

Leser haben mich auf dieses Thema angesprochen. Ich habe mich damit befasst und zeige die Story hier zur eigenen Beurteilung durch die Leser. Ich habe den Verfasser Caleb Gilbert nicht kontaktieren können. Mein Statement:
Die Authentizität der folgenden britischen Pressemitteilung vom 17. Juli 2015 die hier erschienen ist, ist nicht bestätigt. Eine deutsche Übersetzung liefern wir hiermit. Zumindest wäre die Story im Kontext schlüssig. So erklärte sich auch die Hast der Tatverdächtigen, ein Tribunal gegen Russland zusammenzuzimmern, ehe sie auffliegen. Doch Ungereimtheiten bleiben.


Die Pressemitteilung
Bemerkungen in Klammern und kursiv von mir.
David L. Sterns Telefongespräche vor dem Absturz des Malaysia Airlines Flug 17 
Geladen am: (Fri Jul 17 2015)
Pressbox (Press Release) - David L. Stern, ein US-Bürger, der als CIA-Agent undercover in internationalen Medien arbeitete, insbesondere bei GlobalPost und BBC, war Mitte Juli 2014 in der Nähe von Grabovo in der Donezker Region der Ukraine, wo die Boeing Malaysia Airlines Flight 17 (MH17/MAS17) abgeschossen wurde. Die vorliegenden Abschriften von David L. Sterns Gesprächen am Telefon erklären zum Teil die Vorgänge vor dem Crash am 17. Juli 2014 in der Ukraine. Die Audiodaten wurden von Leuten der Ex-Chefs des Staatssicherheitsdienstes der Ukraine SBU Valentin Nalyvaichenko nach seinem Rücktritt geliefert. Zur Bestätigung ist hier ein Telefongespräch mit David Stern, es ist erhältlich bei: http://s000.tinyupload.com/?file_id=89052498329097996975 

25. Juni 2014
X (nicht identifizierten Person): Hallo.
David L. Stern: Hallo.
X: Wie läuft die Vorbereitungsarbeit?
David L.Stern: So wie geplant.
X: Haben Sie die ukrainischen "Krieger" getroffen? (Lacht)
David L. Stern: (lacht) Nicht heute.
X: Ich brauche dich für die persönliche Kontrolle "des Komplex." Er sollte am richtigen Ort zur richtigen Zeit sein. Verstehen Sie?
David L. Stern: Ja, sicher.
X: Ich möchte, daß Sie persönlich das tun.
David L. Stern: Ja, keine Sorge.
X: Ok, viel Glück.
David L. Stern: Viel Glück.

27. Juni 2014
David L. Stern: Hallo! Ich hatte gestern keine Zeit es Ihnen zu sagen ... Es war die richtige Entscheidung von Poroschenko Koval zu ersetzen. (Koval war Verteidigungsminister und verkündete Pläne KZs für Russen einzurichten. HB)
X: Das war Johns Entscheidung (vermutlich John Brannan). Wir dachten, das war richtig. (CIA-Chef Brannan instruierte von Beginn an persönlich vor Ort die Kiewer Junta. HB)
David L. Stern: Ich bin stolz, in seinem Team zu sein.
X: Er sagte, wir sollten dem Saudi-Modell folgen ... Sie wissen, was ich meine.
David L. Stern: Ja, sicher.
X: Warum reden Sie jetzt darüber?
David L. Stern: Ich habe viele Fragen von Kovals Team hinsichtlich der Bewegungen der BUK bekommen. Ich hoffe, die vermuten nicht irgendetwas?
X: Natürlich nicht. Danke, dass Sie mir das sagen. Es ist wichtig, dass es kein Leck gibt.
 David L. Stern: Mach dir keine Sorgen. Wir verstehen alles komplett.
X: Ausgezeichnet. Auf Wiedersehen.
David L. Stern: Bye.

1. Juli 2014.
David L. Stern: Hallo.
X: Hallo.
David L. Stern: Ich möchte Sie etwas fragen. Nur zum Verständnis.
X: Sicher. Fragen Sie!
David L. Stern: Wer hat uns Heletey empfohlen? (Valerij Heletey, Chef der Staatsicherheitsverwaltung)
X: Gibt es Probleme mit ihm? Ist er...?
David L. Stern: Nein, nein ... Alles ist in Ordnung ... Ich muss nur wissen ...
X: Einer unserer Leute empfahl ihn ... Wollen Sie seinen Namen wissen?
David L. Stern: Mmm ... Gibt es ein Problem?
X: Sein Name ist Nalyvaichenko (Der damalige ukrainische Geheimdienst-Chef. HB) ... Er bat, dies mit John zu diskutieren ... durch Kondratjuk. (ehem. Chef der Spionageabwehr und jetzt Chef des Militärgeheimdienstes. HB)
David L. Stern: Ich verstehe. Das ist alles. Keine weiteren Fragen. (Lacht)
X: (lacht) Großartig. Denken Sie daran, Sie sollten sehr vorsichtig sein mit "dem Komplex". Die Zeitrahmen sind von entscheidender Bedeutung. Sie dürfen nicht zu früh sein. Sie dürfen nicht zu spät kommen. Sie müssen genau in der Zeit liegen. Ich traue den Ukrainern nicht. Sie sind auf Drogen und Trunkenbolde.

David L. Stern: Klar, machen Sie sich keine Sorgen. Kein Problem.
X: Viel Glück.
David L. Stern: Viel Glück.

4. Juli 2014
X: Hallo. Die Leute, die am "Komplex„ arbeiten ... Sind das Neulinge oder Profis?
David L. Stern: Noch einmal?! Ich habe nicht verstanden, was?
X: Die Soldaten, die auf dem "Komplex" arbeiten ... BUK ... Wissen die, was sie tun?
David L. Stern: Wir haben die Besten von den verfügbaren.
X: Ich war ein wenig besorgt, das ist alles. Wir haben es lange Zeit geplant. Wenn es irgendwelche Mängel gibt ... irgendwelche Fehler ... die Leute mit denen wir arbeiten werden uns nie verzeihen. David L. Stern: Ja, sicher. Ich tue mein Bestes.
X: Sehr gut. Ich zähle auf dich.
David L. Stern: Auf Wiedersehen.

11. Juli 2014
David L. Stern: Hallo.
X: Was ist passiert?
David L. Stern: Keine Probleme. Alles ist gut. Aber ich muss Ihnen etwas sagen.
X: Ich höre.
David L. Stern: Ich bin besorgt, es gab wahrscheinlich ein Leck. Können wir das Personal austauschen?
X: Haben Sie genaue Informationen? Oder ist es nur ein Verdacht von Ihnen?
David L. Stern: Nein, nein. Es ist nur ... Intuition. (Lacht)
X: Ok. Ich werde alles nochmal checken. Hoffen wir, Ihre Intuition lässt Sie im Stich diesmal. (Lacht) 
David L. Stern: Danke. Auf Wiedersehen.

15. Juli 2014
X: Hallo.
David L. Stern: Hallo.
X: Wie geht es Ihnen?
David L. Stern: John, ich muß Sie etwas Wichtiges zu sagen.
X: Ich bitte Sie unsere Namen in der Unterhaltung nicht zu nennen. Haben Sie das vergessen?
David L. Stern: Sorry ... Ich bin sehr irritiert und besorgt.
X: Ist etwas passiert?
David L. Stern: Noch nicht. Aber ich bin sicher, es könnte.
X: Hören Sie ... Es gibt keinen Grund sich Sorgen zu machen ... Sie sind einfach nur müde ... Wir sind alle müde ...
David L. Stern: Nein! Ich habe absolut genaue Informationen, dass die Russen mich verfolgen.
X: Woher kommen die?
David L. Stern: Stop! Bitte Sie mich nicht zu unterbrechen. Ich persönlich habe mich vergewissert, dass unsere ukrainischen Kollegen mich beobachten. Und sie könnten uns jetzt zuhören. Ich kann nicht verstehen, was der Grund dafür ist ... Es könnte entweder Verrat sein oder ...
X: Hören Sie, es ist wie immer ... Lassen Sie sie ihre Arbeit tun.
David L. Stern: Nein, hören Sie zu ende. Ich habe absolut genaue Informationen, dass die Russen mich jagen. Umso mehr, weil die positive Erfahrung darin haben, wenn Sie wissen, was ich meine, aber ... Ich bin sicher, dass, wenn etwas passiert, werden unsere Bosse mich fallen lassen, und glauben Sie mir, ich, wir, besonders ich, muss mich da selbst raus bringen. Sie wissen sehr gut, wie leicht sie uns im Stich lassen.
X: Ja ...
David L. Stern: Also ich habe mein eigenes System, das meine Sicherheit gewährleisten kann. Zumindest, dass unsere Bosse mich nicht vergessen oder preisgeben.
X: Was reden Sie da?
David L. Stern: Ich habe mehrere Dokumente die bestätigen, dass wir in der Ukraine nicht in eigenem Namen handeln ... Wir sind keine Terroristen ... Wir handeln im Auftrag unseres Managements.
X: Sie sind verrückt!
David L. Stern: Nein, es ist sehr ernst. Dies sind nicht die Spiele, die wir im Irak und in Afghanistan gespielt haben. Es ist viel ernster. Und ich will nicht allein verantwortlich gemacht werden für alles, was mit diesem Objekt passieren sollte! Ich nicht!
X: Warten Sie...
David L. Stern: Nein, Kumpel. Ich habe schon alles entschieden. Ich habe diese Dokumente in mehreren Memory-Sticks und, wie Sie verstehen werden, an verschiedenen Orten. Wenn etwas schief geht, die Russen mich kriegen und ich keine Unterstützung erhalte, dann werden die Dokumente in den Massenmedien erscheinen.
X: Hören Sie ... Verstehen Sie, ich muss darüber berichten.
David L. Stern: Ja, das ist es worauf ich zähle ...
X: OK ... Aber ich möchte Sie bitten nicht leichtfertig zu handeln ...
David L. Stern: Sicher ... Ich habe alles durchdacht ... Aber Sie sollten auch mich verstehen. ... Die Ukrainer versuchen, jeden Schritt den ich machen zu verfolgen... Die Russen jagen mich ... Unsere Chefs ist diese Lage gleichgültig. Das einzige was für sie von Bedeutung ist, ist der erfolgreiche Abschluss der Operation.
X: Ich verstehe ... Sie sind müde ... Wissen Sie, ich werde versuchen, etwas für Sie zu tun ... Ich verspreche es. Und Sie unternehmen jetzt keine Schritte.
David L. Stern: Sicher.
X: Können Sie mir sagen, woher Sie diese Dokumente haben?
David L. Stern: (lacht) Sie kennen die Antwort ... Natürlich nicht.
X: Ok ... Das macht mir jetzt Sorgen. Ich werde versuchen ... ich meine, ich verspreche, für Ihre Sicherheit zu tun was ich kann.
David L. Stern: Ok ... Ich zweifele nicht an Ihnen ... Okay ... Viel Glück ... Wir reden später.
X: Bye ... Geben Sie auf sich acht ... Bis später.

Kolumnist,
Caleb Gilbert

Gaddafi-Farce: ARD deutet Terroristen zu „Richtern“ um

Ein Faktencheck. Die ARD verbreitet, in Tripolis seien von einem „Gericht“ und „Richtern“ Urteile gegen frühere „Vertraute des Machthabers“ gesprochen worden – u. a. wegen Kriegsverbrechen. Der Sohn Muammar Gaddafis sei zum Tode „verurteilt“ worden.
Nun wird ja der ARD von den ideologisch unabhängigen Beobachtern regelmäßig Manipulation, medialer Schutz der Täter von Jugoslawien, Libyen, Syrien, Ukraine und Lüge (ja, Lüge) nachgewiesen. Schauen wir uns deshalb die Tatsachen lieber genau an. 

Keine Folter in der ARD
Wie üblich gibt die ARD-Tagesschau eine Alibineutralität vor, in dem sie – in ihrem Text weiter unten – erwähnt, es gäbe a) Streit mit dem Internationalen Strafgerichtshof ICC in Den Haag, b) die Rechte der Verteidigung wären beschränkt worden und c) die individuelle Schuld nicht festgestellt worden. Klingt das nicht objektiv?
Interessant ist bei der vom Volksmund inzwischen „Märchenschau“ genannten Sendung der Vergleich des Märchens mit den Fakten: Was wurde nicht gesagt und warum?

Einer der es wissen muss, der Londoner Anwalt John R. W. D. Jones, hat am 26. Juli 2015 u. a. festgestellt:
„Eine Kernbestandteil jedes Strafverfahrens ist das Recht auf Fairness. Der Sonder-Berichterstatter der UN zur Folter, hat festgestellt, dass in den libyschen Verfahren Folter angewendet wird. Das Al Hadba Gefängnis wird von den Milizen kontrolliert, die weder das Recht noch die Regierung akzeptieren. Von jedem Urteil müsse angenommen werden, dass es unter Druck oder Angst zustande kommt und aus der Justiz Libyens eine Farce macht. Jedes Todesurteil läuft auf willkürliche Hinrichtung hinaus.“
Tripolis 2015 - Schauprozess der Terrormilizen
Und am 28. 7. 2015 sagt der Anwalt nach den „Urteilen“:
„Es war ein Schauprozess. Gaddafi war nie vor Gericht anwesend. Er hatte im Prozess nicht einmal eine Rechtsvertretung. Justiz unter Gewehren ist ein willkürlicher Akt der Gewalt. Die Auswirkungen gehen über Libyen hinaus. Die zum Tode Verurteilten können nicht mehr vor internationalen Gerichten aussagen. Es ist jetzt an der Zeit, dass die libyschen Behörden und die internationale Gemeinschaft gemeinsam diese Verfahren das als nichts anderes als eine Farce verurteilen. Versagen jene dabei, die es könnten, machen sie sich zu Komplizen illegaler Morde." 

Die Kontinuität der Manipulation 
Die ARD verbreitet schlicht, Saif Gaddafi sei wegen Kriegsverbrechen „verurteilt“ worden. Auch dieser Punkt wird weder erläutert oder gar in Frage gestellt. Schließlich hat die NATO den Krieg gegen Libyen begonnen, geführt und nicht umgekehrt. Doch die Anstifter in Medien und Politik schwingen sich auch noch zu Verhöhnern der Menschenrechte auf. Erinnern Sie sich noch an die grüne Frau Roth, die Tote bewusst in Kauf genommen hat? 
Roth 2011 - "hohe Verluste unter der Zivilbevökerung" und "politisch notwendig"
Keine Beweise
Freilich gehörte auch die ARD zu den NATO-Papageien, die die Floskel von Gaddafis „Krieg gegen das eigene Volk“ in voller kriegs-propagandistischer Absicht bis zum Erbrechen daher beteten. Es war die ARD, die die Wahrheit über die Suche nach dem „Krieg“ vor Ort unterdrückte. Oder haben Sie das im deutschen Mainstream gesehen?


Manipulationsmedien
Wir müssen wieder feststellen: Die wesentlichen Informationen und die Fakten die ihn Zusammenhänge erkennen lassen, die werden dem Zuschauer ganz absichtlich vorenthalten.
Die ARD wirkt zielgerichtet, voreingenommen und kontinuierlich im Interesse terroristischer Strukturen.
Das sei zu hart geurteilt? Mitnichten. Vergessen wir nicht die fortgesetzte und vorsätzliche Verheimlichung terroristischer Verbrechen der heutigen "Richter" gegen die Libyer durch solche Leute wie Jörg Armbruster. Nicht vergessen ebenfalls die Rechtfertigung von „Gerichten“ durch Terrorgruppen durch den ARD-Mitarbeiter Martin Durm - sogar als „Milde“. 

Was zu beweisen war 
Die privaten und öffentlich-rechtlichen NATO-Propagandisten verdrängen noch den privaten und öffentlich-rechtlichen Widerstand. Doch jede Propagandaabteilung stand in der Geschichte irgendwann heulend auf den Trümmern der eigenen Lügen und versuchte sich herauszuwinden. Heute nicht. Ihr habt es alle gewusst.
Wird Saif Gaddafi ermordet, habt ihr es gerechtfertigt.

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Montag, 27. Juli 2015

ARD gratuliert zu 300 Jahren „Putins Marineshow“

Supertendenziöse Russophobie: Die dümmliche Unverfrorenheit der ARD-Propaganda kennt keine Grenzen. 
Am Samstag monierten wir noch die Unterdrückung wesentlicher Nachrichten durch den Staatsfunk, wie das Verschweigen des russischen Standpunktes gegen ein MH17-Tribunal.
Da bestätigt der zwangsfinanzierte Sender schon einen Tag später seine im Wortsinne imperialistische politisch-ideologische Ausrichtung mit folgender Null-Meldung:
Was ist passiert? Russland gründete am 26. Juli 1696, also vor 319 (in Worten: Dreihundertneunzehn) Jahren, seine Flotte und führt fast genauso lange seine Seeparaden durch. So fand auch am letzten Sonntag die traditionelle (!) Parade zum Tag der Marine in Königsberg – auf eigenem russischem Gebiet – statt. Nichts Besonderes also; außerhalb Russlands wäre das keine Nachricht wert.
Doch ein eher unbekannter Herr Brücher aus dem der antirussischen Hetze eng verbundenem Hause Lielischkies nutzt die Gelegenheit, sich im Sommerloch wichtig zu machen und pfriemelt sich aus der Mücke einen Elefanten. Hauptsache man kann sich da oben als Russophobiker anbiedern.

300 Jahre Putin 
Aus der Regionalteil-Notiz wird so eine Nachricht, die gerne in der zentralen Märchenschau der ARD aufgegriffen wird. Das Strickmuster ist simpel. Eine 300 Jahre alte Parade der Flotte wird zu "Putins Marineshow". Aus Russland wird auch „Putin“. Das was die ARD im Westen Bundesmarine oder Navy nennen würde, wird bei Russland die „Kriegs“-Marine betont. Aus der Parade werden „Show“ und „Spektakel“. (Die Sprachregelungen kennen wir schon von der  ARD-Hetze zur Siegesparade in Moskau.)  Die lediglich 2.000 Matrosen werden zu einer bedrohlichen Streitmacht aufgeblasen. Zum Vergleich; ein einziger US-Flugzeugträger wie "H. W. Bush" hat über 5.600 Mann Marine- und Flieger-Besatzung.
Über die US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer - an Russlands Grenze, 7000 km von Amerika entfernt, mit Tausenden Soldaten - schweigt die ARD dezent. Offensichtlich kam keine Freigabe aus Washington. 
Ich habe versucht herauszufinden, wann die ARD diese o. g. Begriffe im Zusammenhang mit der Navy der USA verwendet hat, eines Staates der seit 1945 fast 30. Mio. Zivilisten ermordet hat. Man ahnt es:
Auch bei „US-Kriegsmarine“ geht man leer aus. Dafür ist hingegen für den ARD-Mitarbeiter Bernd Musch-Borowska die kranke Panzer-Provokation der Amerikaner unmittelbar an der russischen Grenze ein „Zeichen der Verbundenheit“. Kein Witz. 

Kundendienst für Kai G. 
Herrn Brücher und Herrn Musch-Borowska setzen wir ausdrücklich mal (zu Hermann Krause) auf die Golineh-Atai-Ehren-Liste der „Propagandisten des Jahres“.
Nur für den Fall, Kai Gniffke weiß mal wieder nicht, worüber sich die Zuschauer und die Publikumskonferenz so aufregen.
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