Ticker zu den Ereignissen Russland - NATO/Ukraine

Ticker - Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

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Dienstag, 28. Oktober 2014

ARD/ZDF: Atai mit Bandera-Losung

Atai muss wieder ran. Die „Wahlen“ in der Ukraine sind gelaufen, die Wahlbeteiligung war katastrophal. Die Blockparteien der Oligarchen, Biden- und Nuland-Prostituierten, Putschisten wurden mit Milliardensummen promotet, wahre Opposition gewaltsam unterdrückt. Die Westmedien versuchen trotzdem den Eindruck zu erwecken, der „failed state“ Ukraine befinde sich auf einem guten Weg, die Wahlen seien normal gewesen.

Mißbrauchte Mauerblümchen 
Das ZDF kennen wir ja so: In Ermangelung von Beweisen für die Propagandamärchen wird gemauschelt was das Zeug hält. Das obligatorische ukrainische Mauerblümchen wird - wie hier am 26. 8. 2014 im Morgenmagazin als Zeitzeugin herangezogen: „Donezk wartet auf die Befreiung durch die ukrainische Armee, weil die Separatisten die Stadt beschießen, um es dann der Ukraine in die Schuhe zu schieben.“
Déjà-vu am 27. 10. 2014 bei ZDF/„Volle Kanne“. Hier ist es ein au-pair-Mädchen aus dem Poroschenko-Lager, dem Stichworte in den Mund gelegt werden und das brav die Phrasen von den „prowestliche Parteien“ etc. wiederkäut. Man beachte die Suggestivfrage des Moderators zu den „Erfolgen“ von Klitschko oder die fundierte geostrategische Einschätzung des Aupairmädchens zum „Aggressor Putin“.


Warum diese süßen Blondchen und nicht die androgynen Amazonen vom Maidan oder aus den faschistischen Asow-/Aidar-Milizen der Putschisten? Die Unschuldsmiene der Mädels und ihr unbedarftes Geschwafel nach Stichwortzettel des ZDF sollen beim Zuschauer haften bleiben. Fakten vom Putsch und aus dem Krieg? Lieber nicht. Über die Ursachen des Ukraine-Krieges erfährt die zuschauende Wähler-Zielgruppe bei „Volle Kanne“ lediglich, obendrein in der infantilen Diktion der „Sendung mit der Maus“, dass die böse Polizei von Janukowitsch auf dem Maidan „gegen das Volk kämpfte“.


Vergessene Massaker
Weggelassen werden die für Atmosphäre und Charakter einer Wahl entscheidenden Fakten. Die Oligarchen, die Unterdrückung der russischen Bevölkerung, der Putsch, die Bedrohung, Mißhandlung und Morde an Volksvertretern, die Sniper-Morde und die brennenden Polizisten vom Maidan, das Massaker vom Gewerkschaftshaus am Maidan (!), der faschistische Kommandant des Maidan, Parubij, aus dessen Bereich die Scharfschützen auf die Opfer feuerte, das Massaker von Odessa,  oder das Massaker von Mariupol, das alles lässt das ZDF dreist weg. Das alles geschah unter Poroschenko, Jatzenjuk, Klitschko!
Aber Putsch- und Faschismusleugnung a la Kleber und a la Atai sind schließlich Programm beim Staats-TV. Apropos „MissInformation“ Golineh Atai. Die darf an einem solchen Tag natürlich nicht fehlen.

Willfährige Sirene 
In der ARD-Tagesschau am 27. 10. um 12.00 Uhr verkauft Atai das Auditorium in Deutschland wieder mal für dumm und stellt ihrem Ruf als Faschismusverharmloserin eindrucksvoll unter Beweis. Sie berichtet von ihrem Lieblingsplatz am Maidan.
Susanne Holst im Studio fragt Atai natürlich nicht nach neonazistischen oder faschistischen Kräften in der Ukraine, sondern bloß nach „radikalen“.  Atai reduziert die „Radikalen“ in ihrer Antwort dann zusätzlich noch auf die „Swoboda“ von Tjagnibok. Von denen hätten es nur ein paar Direktkandidaten ins Parlament geschafft. Der „Rechte Sektor“ sei an der 5% Hürde gescheitert. Atai vergisst zu erwähnen, dass der „Rechte Sektor“ weitgehend in der „Nationalgarde“ aufgegangen ist und eine politische Vertretung in der Rada nicht braucht, da er – gemeinsam mit den faschistischen Privat-Bataillonen von Kolomoiskij der militante Arm der Putschisten ist. Die armen Todesschwadronen hatte Atai unlängst bedauert und die Morde als„unkonventionell“ entschuldigt.
Über den sadistischen Folterknecht Ljaschko erzählt Atai, der „gibt sich (!) radikal-militant“ und habe „nur“ 7% der Stimmen bekommen. Frau Atai, das allein sind 2,8 Mio. (in Worten Millionen) Wähler eines Rechtsradikalen!
Ljaschko – in deutscher Uniform -  bei der Mißhandlung eines von ihm entführten Opfers
Alles in Ordnung, verkündet Atai ungerührt, als wäre da nicht die riesige faschistische Bandera-Losung: „Слава Україні! Героям слава!“ in ihrem Rücken. Diese Parole versuchen die Faschismusleugner von CDU bis Grün allen Ernstes damit zu rechtfertigen, dieser spezielle ukrainische Hitlergruß sei die Losung des Maidan. Ja, genau das ist ein Skandal. Man stelle sich vor, in Deutschland wollten die Grünen die Verwendung des Hitlergrußes damit entschuldigen, dass er von einer - angeblichen - Demokratiebewegung verwendet wird.
Golineh Atai mit Bandera-Losung in Kiew: Faschismus? Nie gehört.
Doch auch Atai ist keine bekiffte Karrieristin, ihre Tragikomödie zeigt die Physiognomie der Konzern- und Staatsmedien. Die ARD spielte erst gestern die offen faschistischen Parteien herunter zu „Rechtspopulisten“. Das sehen die Mord- und Folteropfer der "Populisten" sicher anders.

Fifty Shades of Brown
Zu viele Zuschauer hatten sich über die Einseitigkeit und Propaganda beschwert. ARD und ZDF versuchen nun, das Terrorregime der Putschisten um Jazenjuk und Poroschenko als „moderat und demokratisch“ darzustellen, indem sie scheinheilig „zugeben“, dass es zwar „radikale“ Partein gibt, die aber unbedeutend sind. Das ist exakt das, was wir von den grünbraunen Maidan-Aufheizern Harms
und Göring-Eckhardt kennen.

Der Trick der Konzern- und Staatsmedien – den Holst und Atai ziemlich plump vorführen - besteht darin, einfach selbst zu definieren was „radikal“ ist. Von Terror und faschistoiden Zuständen ist absichtlich nicht die Rede.

Atai, die den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis genauso verdient wie Obama den Friedensnobelpreis, unterschlägt welche gespenstischen Szenen sich in der maidanisierten Ukraine abspielen. So habe ich das mit der preisverdächtigen "persönlichen Zurückhaltung und akribischen Ernsthaftigkeit" noch gar nicht gesehen. Ich bin mir sicher, Hanns-Joachim Friedrichs ächzt im Grab.

Слава Україні! Героям слава!“ - Wahl-Fackelmarsch der Bandera-Leute, Charkow 14. 10. 2014

Im Wahlkampf
... treiben faschistische Marodeure - wie oben zu sehen - ungehindert ihr Unwesen. Eine Nationalgarde, die als Deckmantel für die Radikalen vom Maidan gebildet wurde und die degenerierten Teile der Armee gehen mit Artillerie, ballistischen Raketen, Phosphorbomben gegen den Osten des Landes vor. Die Faschisten-bedauernde Atai und andere Scharfmacher wie Eigendorf oder der notorische Lügner und Hardliner Lielischkies - allesamt für das kritische Publikum rote Tücher - geben angesichts der ukrainischen Wahl-Farce keine Ruhe.

Vergessen wir wenigstens nicht, die "Wahlen" wurden in einer politischen Atmosphäre durchgepeitscht, die selbst die Lage unter Pinochet von Chile 1973 noch rechts überholt. Zu Willkür, Folter, Mundtotmachen der Opposition, kommen heute Diskriminierung, Flucht und Vertreibung einer ganzen Ethnie; an die Stelle des Beschusses der Moneda tritt die Bombardierung von ganzen Städten. Die historischen Ursachen der beiden Putsche differieren zwar, doch das ist den Hunderttausenden Opfern kein Trost und ändert nichts am Charakter als verfassungswidriger Umsturz von Kiew.

Eiserner Vorhang 
In Deutschland, hinter dem Eisernen Vorhang, erfährt man nicht : 50 bis 60% der Ukrainer haben nicht gewählt. Die Farce ist ohnehin nur ein Feigenblatt für die bevorstehende Unterdrückung weiter Teile der Bevölkerung im Osten und Südosten der Ukraine.

Zur Bloßstellung der unerträglichen Faschismusleugner tragen wir derzeit eine Liste der Verbrechen des Poroschenko-Regimes zusammen, bei der selbst Hartgesottenen die Tränen in die Augen steigen. Und doch ist diese Liste nur die Spitze des Eisberges. Wer will angesichts dieses Grauens ernsthaft von „Demokratie“ in der Ukraine sprechen? Wer will da immer noch den Ukro-Faschismus in seiner Ausgabe 2014 nicht erkennen? Angesichts dessen haben es Atai und Konsorten drauf, das deutsche Publikum anzulügen, es gäbe freie „Wahlen“ in der Ukraine.
Die Schuld am EU/NATO-finanzierten Banderastan wird (abgesehen von den paranoiden Atai und Lielischkies) selbst der Dümmste nicht den Russen in die Schuhe schieben wollen, oder doch?

Folter - ein westlicher Wert
Heute nur ein Beispiel für die „prowestlichen Werte“ der Freunde des Herrn Steinmeier.  So sieht der Faschismus aus, den es laut ZDF-Atlantiker Kleber deshalb nicht gibt, weil die Bosse in Kiew nicht mit der Hakenkreuzarmbinde herumlaufen.
Selbst die „kremlkritische“ Nowaja Gaseta kam nicht umhin, über die furchtbaren Zustände im "Wahlkampf" zu berichten.

"Ich wurde in meiner eigenen Wohnung in Soledar (Donezker Oblast) verhaftet, weil ich am Telefon unpassende Dinge sagte“, so beginnt Natalja Alexandrovna, 52 Jahre alt, ihre Geschichte. Am 9. September 2014 drangen maskierte Männer um 18.15 Uhr in die Wohnung ein. Sie nahmen das Notebook meines Enkels, ein Handy…. Sie suchten nach Waffen, fanden aber keine. Ich wurde zum Flughafen von Kramatorsk gebracht, wo ich bis auf die Unterwäsche entkleidet wurde. Dann wurde ich mit eisigem Wasser übergossen. Ich wurde mit Gewehrkolben geschlagen und mit Schlagringen… Am nächsten Tag versenkten sie mich in einer Erdgrube, ich wurde nackt ausgezogen. Sie zwangen mich Dreck zu fressen und zu schreien „Слава Україні!“ (… die Bandera-Parole hinter Ihnen, Frau Atai! HB) Am dritten Tag kam jemand vom SBU (Geheimdienst, angeleitet von der CIA. HB) und fand heraus, dass ich keine Verbindung mit Terroristen hatte. Ich sagte dem Beamten „Wenn Sie mich hier lassen, bringe ich mich um indem ich mir die Pulsadern aufschneide.“ Ich wurde nach Charkow gebracht und kurz danach nach Poltawa. Dort wurde ich besser behandelt, sie wollten sie mich erst nicht übernehmen, weil ich so blau geschlagen war. Dann sagte der örtliche Beamte „Ok, aber wir werden schreiben, dass die Verhaftung am 14. war.“ Ich fragte ihn „Und wo war ich seit 9. September?” Er antwortete “Wow, die müssen Dich wirklich richtig verprügelt haben, dass du so viele Verbrechen zugegeben hast.“ Aber was konnte ich tun? Sie haben das Leben meiner Kinder bedroht. Einer der Verhörenden war ein Kollege von mir, der war übrigens jener der mich angezeigt hatte…“ 

Die Zahl dieser „west-demokratischen“ Verbrechen geht in die Zehn- wenn nicht Hunderttausende. Die Untersuchung des Massakers von Odessa gefälscht, die Ermittlung der Mörder vom Maidan verschleppt, für die Ermittlungen der Täter von MH17 gilt die Omerta der Mafia...

Willkommen in der Welt der westlichen Werte, so wie sie Bandera und Poroschenko verkörpern.

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Montag, 24. Februar 2014

Ukraine: ARD verharmlost die braune „Revolution“

Im Farbspektrum der CIA-Umstürze sind wir über Dunkel-Orange jetzt bei Braun angekommen. In der Ukraine wird geputscht. Die Menschen leben in Angst. Es regiert die Gewalt. Menschen werden gejagt und verschwinden spurlos. Der braune Mob marschiert. Faschistische Bandera-Banden besetzten öffentliche Gebäude, Sender, Behörden, "Minister"-Posten. Nazi-Symbole allerorts. Unterbelichtete Heiopeis machen sich wichtig und pumpen sich zu Herrenmenschen auf.

Politiker und Medien des imperialistischen Einflussbereiches – besonders in Deutschland - spielen die braune Gefahr herunter; Warnungen vor den Faschisten werden ins Lächerliche gezogen mit der Floskel: „Ja, ja, alles Faschisten!“ Natürlich sind das auf den Straßen der Ukraine nicht alles Faschisten. Müssen auch gar nicht, wenn es genügend Anstifter und Mitläufer gibt. Der Kern ist faschistisch, das reicht. Die Deutschen müssten es doch wissen.
Was würde passieren, wenn jemand auf einer Kundgebung von Merkels CDU, Steinmeiers SPD oder Göring-Eckardts Grünen den Hitler-Gruß zeigen würde? Aha. In der Ukraine nennen die gleichen Politiker das Freiheitskampf und zivilen Ungehorsam.
Bündnis mit Faschisten (Bild geändert, s. u. *)
Gespenstisches Rathaus von Kiew: Bandera und Nazisymbole
Die deutschen Politiker, traurigerweise bis in Teile der Linkspartei hinein, und die Konzern- und Staatsmedien schauen überwiegend weg und vermitteln ein Bild, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Die Heinrich Böll Stiftung der Grünen:
"Der Kiewer Euromaidan ist keine extremistische, sondern eine freiheitliche Massenbewegung zivilen Ungehorsams." "Die Opposition auf dem Maidan, in Lemberg und in vielen anderen Orten der Ukraine ist zum großen Teil friedlich und hat sich von den nationalistischen Kräften distanziert. Diese Opposition auf Twitter zu diffamieren mit den Worten »Faschos in Militärkleidung«, … , das geht nicht,…. Das sind Leute, die für die Freiheit kämpfen und die alles riskieren dafür." Katrin Göring-Eckardt, 20.2.2014 im Bundestag)
" Lasst uns dieses einzigartige Friedensprojekt mit mehr Demokratie aus der Krise führen."
Cem Özdemir
Özdemir und McCain 2013 auf der NATO-Konferenz in München
Janukowitsch hat versagt und seine Truppen ohne Führung gelassen. Kriminelle wie Timoschenko werden aus der Versenkung geholt. Merkel gratuliert. Oligarchen und NATO fallen über das Land her. Wer soll Kiew und das Land von den braunen Horden befreien?
Es ist zu früh einen vollständigen Überblick zu bekommen, aber die Fakten von Augenzeugen und anderen Quellen zeigen ein gänzlich anderes Bild als die Propaganda der NATO-Staaten.
*Anmerkung: An dieser Stelle hatten wir ein Fotos Jazenjuks mit einer Hitlergruß-Pose gezeigt. Erst danach tauchte ein Video auf in dem die Pose als einfacher Gruß erscheint. Deshalb haben wir das Foto jetzt entfernt. Nichtsdestotrotz bleibt Jazenjuk ein brandgefährlicher Putschist, der alle entscheidenden Machtpositionen mit Faschisten besetzt hat; und der es duldet, dass in Kiew, Lwow und anderen Städten Faschisten und Oligarchen herrschen. Weder die „Regierung“ noch das Parlament ist demokratisch legitimiert, wie man hier im Blog lesen kann: "Kernlügen".
Die Fakten
Verschwiegen: Merkels CDU, Albrights und McCains Sabotage-Institute bauten Klitschko auf. Außenminister Steinmeier (SPD) trifft sich mit ihm und dem Faschistenführer Tjagnibok, Vorsitzender von Swoboda. Damit wird der ukrainische Faschismus ein deutscher.  Da sich die NATO-Geheimdienste schon immer der Faschisten bedient haben, ist das nur folgerichtig. (CIA nach dem 2. WK, Gründung des BND, Gladio, NPD, NSU etc.) Steinmeier war, das darf nicht vergessen werden, schon Geheimdienst-Koordinator im Jugoslawienkrieg.
Erzähle uns keiner, Klitschko hätte mit den Nazis nichts zu schaffen. Er und und der Nazi-Führer Tjagnibok (Swoboda) haben denselben Sponsor – McCain.
Klitschko, Steinmeier und Tjagnibok 2. v. r.
Tjagnibok - Kein Faschismus?
McCain Tjagnibok

Klitschko McCain in Kiew
Verschwiegen wird: Tjagnibok will jetzt Russisch in der Ukraine verbieten und jeden, der russisch spricht rechtlich bestrafen. Da schaffen es Pussy Riot wohl nur noch mit ihrem beliebten Gruppensex, der braucht keine Worte.
Verschwiegen: In der Ukraine formiert sich Widerstand gegen die Faschisten. Den Banden entkommene Abgeordnete des Parlaments versammeln sich in Charkow. Tausende haben sich auch in Charkow im Sportpalast versammelt, andere verteidigen das Lenin-Denkmal. Die ukrainische Flagge weht halbmast.


Arbeiter vom Dobass: "Donbass gegen den Bandera-Faschismus"
Verschwiegen: Daheim, wie hier in Sewastopol, werden die Berkut-Polizisten mit Brot und Salz als Helden begrüßt.
Brot und Salz
Die Menschen rufen Danke, für den Einsatz gegen die Banditen.
Verschwiegen: Bei Kiew wurden Busse mit wehrpflichtigen Bereitschaftspolizisten von Bandera-Leuten überfallen, die Fahrzeuge angezündet. Die Wehrlosen wurden misshandelt; einer getötet.
Verschwiegen: Zwei Tage zuvor hatten die „friedlichen Demonstranten“ einem gefangenen schwerverletzten Polzisten ein Auge ausgestochen, die Hand abgehackt und medizinische Hilfe verweigert.
Verschwiegen: Die neonazistischen „Rechter Sektor“ und „Nationale Selbstverteidigung“ werden vom Putschisten Awakow („Innenminister“) aus staatlichen Arsenalen bewaffnet und an der Macht beteiligt.

Das „Parlament“
Die Konzern- und Staatsmedien tun so, als wäre das da in Kiew ein Parlament, das Gesetze verabschiedet. Die "Gesetze" kommen so zustande: Misshandlung des Gouverneurs von Volyn, der sich weigerte seinen Rücktritt zu unterschreiben. Um ihn zu zwingen, wird angedroht seine Familie herzuzerren.

Der Abgeordnete Gruschewski wird misshandelt. Er ist verschwunden.
Der Parlaments-Abgeordnete Nestor Shufrich wird von Özdemirs „Friedensprojekt“ misshandelt.
Die linken Bänke sind leer:

Demokratie wie 1933: Ukrainische KP durch Nazis verboten
Abgeordnete sind verschwunden, wurden gefangengenommen, vertrieben. Ihre Ausweise, die auch Stimmkarten sind, werden ihnen weggenommen und für die Abstimmung "benutzt". Was sind solche „Gesetze“ wert?! Das ist laut NATO/EU ein legitimes Parlament. So sah es auch im März 1933 im Reichstag aus

Die ARD
Die ARD zeigt genüsslich wie Lenin-Denkmäler fallen. Verschwiegen: Wie hier in Stryj bei Lwow werden Denkmäler für die Befreier der Ukraine vom Faschismus geschändet.
Friedliche, pro-euopäische, demokratische Demonstranten schänden in Lwow das Denkmal für die im Kampf gegen den Faschismus gefallenen Soldaten der Roten Armee.

Erschütternd, wie sich große Teile der Deutschen eine Totalverdummung durch Politiker und Medien gefallen lassen. Sie bestreiten gemeinsam einen faschistischen Charakter des Umsturzes des gewählten Regierung, obwohl der augenscheinlicher nicht sein kann.

Die "Sicherheitskräfte"
So sehen jetzt die Sicherheitskräfte der Ukraine aus. Am Arm die faschistische Wolfsrune. 
Die Verunsicherung bei den regulären Sicherheitskräften ist groß, da Polizei-Kommandeure und Kameraden aus Angst um Ihr Leben und das ihrer Familien überlaufen. Hier der Chef des Zolls von Ushgorod in den Händen von Göring-Eckardts Freiheitskämpfern.

Was ist aus ihm geworden?

Faschismus ins Lächerliche gezogen

Im Presseclub der ARD am 23. 2. 2014 trafen sich sogenannte Journalisten unter Leitung des dauergrinsenden Jörg Schönenborn; die pure Objektivität: Tagesspiegel, SPIEGEL, ZEIT, WELT! Springers Vertreterin meint, (ausgerechnet!) die russischen Bürger stehen in Sachen Ukraine nur deshalb auf Seiten Putins, weil sie einseitig durch Staatsmedien informiert werden. Christian Neef vom SPIEGEL pflichtet ihr spöttisch bei:
"Die reden ja sogar von Faschisten!"
Russophobie
Das ist die in der ARD ausgegebene Linie. In den tagesthemen werden eine Handvoll russischer Statisten - umringt von mehr Journalisten als „Oppositionellen“ - von Thomas Roth, vor Aufregung schnappatmend, mit genau diesen Phrasen von der Einseitigkeit und "Meinungsfreiheit" präsentiert. Man kann die Uhr danach stellen. Neusprech a la 1984: Objektivität ist jetzt Einseitigkeit.

Blinde Kuh oder Reise nach Jerusalem?
Die Piratin Weisband wird vom Mainstream hoch und runter zitiert.
Sie spielt die Faschisten zu "zweifelhaften Leuten" herunter. Weisband im SPIEGEL:

„Und die Neonazis, von denen man so viel hört, sind ein verschwindend kleiner Teil. Ich habe sie auf dem Maidan so gut wie nicht gesehen. .. SPIEGEL ONLINE: Es gab am Samstag gar Berichte, dass wegen der Neonazis ein Rabbi aus Kiew Juden aufgefordert habe, den Maidan zu verlassen. Dabei handelte es sich aber offenbar um einen Kreml-treuen Geistlichen. Weisband: Ja, das war Kreml-gesteuerte Panikmache….“
Woher weiß sie das? Hat sie Beziehungen zum Kreml? Das mit dem „kremltreuen Rabbi“ hat der Spiegel aus der israelischen Haaretz abgeschrieben „ …. like most Chabad rabbis, is aligned with the Kremlin.”, aber – weil es so schön ins gespiegelte Weltbild passt - nicht recherchiert. Stimmt nämlich nicht. Die jüdisch-orthodoxen „Chabad“ waren Ende des 18. Jahrhunderts in Russland. Heute sind sie die wohl größte jüdische Organisation der Welt. Das mit dem Kreml ist fast richtig. Fast, wenn man glaubt, der Kreml steht in New York. Dort haben sie nämlich ihr Hauptquartier.

Dreckiges Grün
Wie schon die Piratin Weisband den faschistoiden Charakter des Maidan-Mobs verschweigt, haben sich die Grünen WIE IMMER öffentlich auf die Seite der NATO und gegen Russland  gestellt. (Grüne forderten Flugverbotszone für Libyen, unterstützen die anti-syrischen Okkupanten etc.)
Die LINKE die als einzige im Bundestag Mut zur Wahrheit hatte und von "Faschisten" sprach, wird von den Blockparteien niedergemacht.

NATO-Politiker höhnen

Der schwedische Bilderberger und Ex-Minister Carl Bildt höhnt, Janukowitsch wäre geflohen, statt seine Pflichten zu erfüllen. Sollte er warten bis er ermordet wird? Bildt weiter: Die Kiewer Rada wäre das legitime Parlament. Unter Kontrolle des Mobs und ohne die gewählten Abgeordenten von Partei der Regionen und KP? Was für eine Heuchelei!

Roth für ganz Dumme
Während alle Welt von Russlands-Olympia-Abschlussfeier begeistert ist, kann der Fälscher Tomas Roth in den tagesthemen nichts anderes als ein kindisch-trotziges: „Es waren doch Putin-Spiele.“ Ein ganzer Beitrag in seiner Sendung versucht die „Einseitigkeit“ ausgerechnet der russischen Medien darzustellen.
Tagesthemen: Russische Statisten für die Kameras
Die bei aller Zensur trotzdem noch heftigen Zuschauer-Kommentare auf den Webseiten von ZDF und ARD über deren fast schwachsinnig-einseitige „Berichterstattung“ geben mir den Glauben an die Vernunft vieler Zuschauer wieder. Die Schere zwischen Programminhalt und Zuschauerresonanz kann nicht größer sein. Dass die Medien-Zaren trotzdem ihre NATO-Phrasen weiterbereiten, zeigt deren Ignoranz.
Nur damit es nicht vergessen wird: Der Propaganda-Funktionär Thomas Roth nannte am 22. 2. in den tagesthemen die oben gezeigte Erniedrigung und Demütigungen eines Gouverneurs von Volyn „unschöne Bilder“. Er eröffnete aber mit: "Scharfschützen schossen auf friedliche Demonstranten (!) und auch von dort soll geschossen worden sein." Übrigens hatte ich tagsüber im Blog geschrieben, dass man nur "bitter lachen" könnte .... In den tagesthemen verwendet die eingebettete NATO-Tante Golineh Atai genau diese Formulierung. Danke für die ungewollte Bestätigung, dass "Hinter der Fichte" bei der ARD trotzdem - wenn auch verschämt - verfolgt wird. Ebenfalls am 22. 2. verkündet die Tagesschau, dass man auf dem Maidan seine toten HELDEN ehrt! Golineh Atai ist unerträglich.

Kein Faschismus?!
Die Leute vor Ort erfahren es leider anders. In den Großstädten der Ukraine sind zehntausende Mutige aus Widerstand auf die Straßen gegangen. Ihre Losung in Sewastopol, Odessa, Charkow, Donezk, Lugansk, Kertsch, Saporoshje und Dnjepropetrowsk: "Nie wieder Faschismus". Sie schützen mit ihrem Leben Rathäuser und Denkmäler vor den herangekarrten „Aktivisten“.
Sewastopol
Antifaschistischer Widerstand in Charkow
 
 
Kein Faschismus?

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