Ticker zu den Ereignissen Russland - NATO/Ukraine

Ticker - Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

18.2. 2022 17.30 Uhr Die Führungen der Volksrepubliken haben die Evakuierung der Zivilbevölkerung nach Russland angeordnet, da der Angriff d...

Sonntag, 27. Februar 2022

Selenski kommt nicht zu seinen Verhandlungen

Lukaschenko und die russische Delegation warten in Gomel.

Die NATO versucht den Krieg in die Länge zu ziehen. Wir werden dieser Tage von einer antirussischen hysterischen Welle überschwemmt. Eine Welle von Meinungen von von durch die Massenmedien verdummten, aufgehetzten Leuten ohne Ahnung über die Hintergründe. Konfrontiert sie mit den Fragen, ob sie wissen, dass dieser Krieg schon acht Jahre dauert, ob sie wissen wie viele Kinder schon im Donbass durch die ukrainische Armee und ihre offen faschistischen Truppenteile umgekommen sind. Ja, und wir sind berechtigt auch zu fragen wo sie all die Jahre gewesen sind mit ihren blau-gelben Fähnchen? Fragt sie wo ihre palästinensischen, jugoslawischen, libyschen, syrischen Fähnchen waren. Fragt sie was Russland noch tun sollte, als Verhandlungen anbieten- wieder und wieder. Fragt sie was man mit einer Gegenpartei macht die nicht verhandeln will und sich taub stellt.


Lukaschenko vor der Weltpresse in Gomel

Die Frage der Stunde

Wo sind sie jetzt, wo Russland – wie sie wollten – am Tisch sitzt und mit ihnen reden will. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat sich bereit erklärt – diese Gespräche zu ermöglichen. Die Ukraine hatte Gomel in Weißrussland vorgeschlagen.

Jetzt muss er der Presse berichten, daß die russische Delegation da ist. Nur die Ukraine nicht. „Es ist deren Entscheidung. Wir warten.“

Die Taktik der ferngesteuerten NATO-Anhängsel um Selenski und Poroschenko ist eindeutig. Sie wollen die Dauer des Krieges ausdehnen und den unvermeidlichen Sieg der Russen mit soviel Blutvergießen verbinden wie möglich. Sie verlängern das Leiden beider Völker – das sie als vom Westen bezahlte Putschisten 2014 verursacht und begonnen haben – und erhöhen die Zahl der Toten.

Zum Verhandlungsort muss angemerkt werden, dass die bisherigen Verhandlungen auch in Weißrussland geführt worden sind und ihre Ergebnisse als die Vereinbarungen Minsk I und II in die Geschichte eingegangen sind.


Für die Geschichtsbücher notieren

Die russische Delegation wird dort bis 15 Uhr auf die ukrainische Verhandlungsdelegation warten. Sollten sie – wohlgemerkt an dem von ihnen gewünschten Ort - nicht auftauchen wird es das letzte Angebot sein. Die Ukraine trägt dafür die Verantwortung.

"Es ist Selenskis Entscheidung"

Lukaschenko sagt im Video, dass man Selenski erst am Morgen gefunden habe und er geistig völlig aus der Spur sei: Er ist nicht „adäquat“, sagt er diplomatisch.

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