Ticker zu den Ereignissen Russland - NATO/Ukraine

Ticker - Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

18.2. 2022 17.30 Uhr Die Führungen der Volksrepubliken haben die Evakuierung der Zivilbevölkerung nach Russland angeordnet, da der Angriff d...

Sonntag, 27. Februar 2022

Meine Klarstellung: Krieg oder Frieden


Zur Klarstellung. Es gibt nichts Wichtigeres als Frieden.

Ich bin gegen jeden Krieg als Mittel imperialistischer Politik. Ich bin aber genauso gegen diese (nicht nur, aber auch, von der opportunistischen Linkspartei zelebrierte Oberflächlichkeit und die) heute generell übliche Hysterie und Vernachlässigung der konkreten historischen Bedingungen.

Was hätte Russland zum Schutz des Landes und zum Schutz des Lebens der von Faschisten bedrohten russischen Bevölkerung des Donbass noch tun können? Wenn du Vorschläge über Vorschläge vorlegst, aber das Imperium nicht verhandelt, weil es dich bekämpfen will und die Schlinge um den Hals weiter zuzieht?

Die ukrainischen Marionetten mauern

Russland ist heute Morgen zu Friedensverhandlungen nach Gomel/Weißrussland geflogen. Die Ukraine lehnt ab! Offenbar in der Hoffnung, das Leiden in die Länge zu ziehen und die westliche Welt in den Krieg zu ziehen.

Lenin dazu:
„Die Sozialisten verstanden unter einem »Verteidigungs«krieg stets einen in diesem Sinne »gerechten« Krieg (wie sich Wilhelm Liebknecht einmal ausdrückte). Nur in diesem Sinne erkannten und erkennen jetzt noch die Sozialisten die Berechtigung, den fortschrittlichen und gerechten Charakter der »Vaterlandsverteidigung« oder des »Verteidigungs«krieges an. Wenn zum Beispiel morgen Marokko an Frankreich, Indien an England, Persien oder China an Rußland usw. den Krieg erklärten, so wären das »gerechte« Kriege, »Verteidigungs«kriege, unabhängig davon, wer als erster angegriffen hat, und jeder Sozialist würde mit dem Sieg der unterdrückten, abhängigen, nicht gleichberechtigten Staaten über die Unterdrücker, die Sklavenhalter, die Räuber – über die »Groß«mächte – sympathisieren.“
Lenin in „Sozialismus und Krieg“, 1915

Na, wie geht's euch im Kapitalismus?