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Sonntag, 12. Juni 2011

Deutschland/Libyen: Gleichgeschaltete Medien und "wirre" Briefe

Wie seriöse Medien berichten hat Gaddafi einen Brief an den US-Kongress geschrieben. 
"Wir rufen zu einer Feuereinstellung und zur Aussöhnung zwischen den Konfliktparteien in Libyen auf"
Die Nachrichtenagentur RIA Novosti, deren Meldungen weitestgehend verlässlich und im Gegensatz zu den staatlichen und privaten NATO-Medien nicht ideologisch eingefärbt waren, berichtet:
In seinem dreiseitigen Schreiben begrüßt Gaddafi die Kritik des US-Kongresses an Präsident Barack Obama, der die Truppen zur libyschen Küste entsandt hatte, ohne eine formelle Genehmigung des Kongresses abzuwarten. Er hoffe auch darauf, dass der Kongress die Kampfhandlungen der NATO und ihrer Verbündeten, bei denen bereits mehr als 700 friedliche Zivilisten ums Leben gekommen seien, weiter unter die Lupe nehmen werde, schreibt Gaddafi.
Beweis für mediale Gleichschaltung in Deutschland
Soweit die Fakten der NATO-unabhängigen Agentur. Die hiesigen Medien beweisen umgehend die von Di Lorenze bestrittene Gleichschaltung und reden alle einheitlich vom „wirren Brief“. Das wording ist von oben vorgegeben und wird sklavisch umgesetzt! Von Welt, Süddeutsche, BILD (wirrer „Bettelbrief“), Stern, Focus bis in die Agenturen. Alle übernehmen Wort für Wort die Vorgaben und reden vom "wirren Brief" Gaddafis. Bedarf es noch eines Beweises für totale Gleichschaltung, wenn alle Medien die Worte des Politbüros stereotyp übernehmen? 
Kein Mainstreammedium besitzt den Mut zur eigenen Meinung und benutzt gehorsam die vorgegebenen Sprachregelungen.

Gaddafi für Ende des Mordens
Die Wahrheit ist, dass wieder einmal Gaddafi die Initiative ergreift, den Krieg und das Morden zu beenden. Er geht sogar soweit mit den Mördern (im Gleichschaltungs-Deutsch: Rebellen) und den USA zu verhandeln.
Alles was die Monopolpresse dem entgegenzusetzen hat sind Lüge und Desinformation.
Was kann ein vernünftig denkender Mensch gegen Friedensverhandlungen und Waffenstillstand haben?
Es sei denn die NATO-Medien haben einen bereits "wirr" gemacht!

Zur Kriegshetze der Springer-Presse lesen Sie auch "Hetze: Springer-Presse ruft zum Krieg auf" vom 28. Februar (!) 2011