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Freitag, 18. Februar 2022

Donbass: Der Krieg beginnt mit der Kindergarten-Lüge

 Was bei der ukrainische Kindergarten-Lüge zu denken gibt

Im Donbass bereiten die Faschisten zur Stunde den Angriff auf die Volksrepubliken vor. Dort leben über 3,5 Millionen Zivilisten. Viele davon sind Russen. Als erstes werden jetzt gerade die Kinderheime nach Russland evakuiert. Buskolonnen sollen die Zivilbevölkerung in Sicherheit nach Russland bringen. Viele sind mit Pkw oder zu Fuß auf der Flucht nach Russland. Der Imperialismus greift, nicht erst seit Hitlers Gleiwitz-Flase-Flag-Aktion, immer zur Lüge, um das Gesicht nicht zu verlieren und die Schuld den Opfern zu geben.

Russland tat dem Westen den Gefallen nicht, nun muß nachgeholfen werden
Wer kennt sie nicht, die Brutkastenlüge, die Hufeisen-Lüge, die Gleiwitz-Lüge, die Tonkin-Lüge, die Massenvernichtungswaffen-Lüge …?

Da die NATO mit der Geheimdienst-Lüge vom Angriff Russlands auf die Ukraine am Mittwoch auf die Schnauze gefallen ist, wird schnell die Kindergarten-Lüge produziert. „Russen“ hätten einen Kindergarten (Kinder gehen in der Propaganda immer gut) in der Ukraine mit Artillerie beschossen.

Wo sind die Granatsplitter und Einschläge
Die Fakten

Man muss kein Militärexperte sein, um zu sehen, dass da was nicht stimmt.

  1. Cui bono? Wem soll es nützen, einen Kindergarten zu bombardieren? Es sei denn man braucht das für die Propaganda gegen Russland.
  2. Was ist das für eine Wunderwaffe? Die angeblichen "Russen" schießen mit Granaten die keine Splitter und keine Druckwelle erzeugen. Keine Fensterscheibe ist zerbrochen. Sogar Bälle liegen noch im Regal.
  3. In der Wand sieht man nur ein waagerechtes Loch! War das eine Kanone vom Typ „Black & Decker“ oder doch „Makita“? Nur zur Information für Fälscher und ihre leichtgläubigen Opfer: Ein Artillerie-Geschoss beschreibt eine Parabel, kommt also schräg von oben. Erst recht bei einem Mörser. Was sieht man in der Wand? Richtig!
  4. Eine Granate explodiert oder explodiert nicht. Wäre die angebliche Granate explodiert, würde man Einschläge von Splittern, zerfetzte Möbel, geborstene Fenster und natürlich die Reste der Granate sehen.
  5. Explodiert eine Granate nicht, würde sie im Gebäude liegen.
  6. Gottseidank haben die ukrainischen Faschisten keine Kinder für die Propaganda geopfert. Die Mainstreammedien schreiben „Die Kinder waren in einem anderen Raum" oder wahlweise "…konnten in Sicherheit gebracht werden." Nach (!) einem angeblichen Granateneinschlag?
  7. Man konnte die Uhr danach stellen. Sie lügen immer nach dem gleichen Muster.

  8. Das Putschisten-Regime ist in der Lage, innerhalb kürzester Zeit in die „Journalisten“ der NATO mit einer Militär-Sonder-Maschine an den Ort des Geschehens einzufliegen. Die stehen überraschenderweise schon bereit. (New York Times, CNN, Reuters, AP, France 24 und AFP, Bild und - wen wundert es noch? - die Deutsche Welle!)



Wir können gespannt ein, was Russland außer humanitärer Hilfe gegen den geplanten Völkermord unternimmt.

Wer wirklich Raketen gegen Kinder einsetzt ist bekannt und bewiesen: Die Faschisten in der Ukraine


Update 19. 2. 2022 9.00 Uhr Noch mehr Ungereimtheiten

Aus dem Bericht der ohnehin stets parteiischen OSZE vom Besuch der Stelle geht hervor, dass sie den Einschlag nicht verifizieren konnten. Weil den Leisetretern der Zutritt von einem Dorfpolizisten untersagt wurde! Wie die Bilder oben beweisen war das für die für westlichen Propaganda-Journalisten Tags zuvor kein Problem.

Im Hof des von einer Mauer umgebenen Grundstückes wurden von der OSZE-Kommission Einschläge von Granatsplittern und ein Krater im Boden gesehen. Anhand des Kraters und der Überreste des Geschosses hätte man leicht die Schussrichtung und die Verursacher dieses Einschlages feststellen können. Aber wie gesagt der Dorfpolizist hat die Ermittlungen der OSZE verhindert und Zeugen im Dorf hat die OSZE erst gar nicht gefragt; nur die Vertreter der Jugendbehörde der zivil-militärischen Verwaltung. Die erzählen die offensichtliche Mär von den Kindern die während des wundersamen waagerechten Einschlages in der Wand  im Kindergarten gewesen wären. 

Ich hätte ja die Frage gestellt wo die Kinder jetzt sind, wer den Vorfall bezeugen kann und wieso man einen Kindergarten an der Frontlinie unter Artilleriegefahr betreibt.


Update 19. 2. 2022 Soldaten dürfen ran, die OSZE nicht
zeigt dieses Video von RUPTLY.